Raumklima & Luftqualität
Raumklima, das sich an Nutzung und Raumzustand anpasst
Komfortable Innenräume entstehen nicht allein durch einen festen Temperaturwert. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Temperatur, Luftqualität, Anwesenheit, Fensterzuständen und weiteren Einflussgrößen.
onework CORE verarbeitet diese Informationen zentral und steuert die Raumfunktionen bedarfsgerecht. So lassen sich unnötige Heiz- und Kühlvorgänge reduzieren und gleichzeitig stabile Bedingungen für Nutzer schaffen.
Situation
Raumklima verändert sich
mit Nutzung und Umgebung
Temperatur, Luftqualität und Feuchtigkeit werden durch Belegung, Tageszeit, Fensterzustände und äußere Einflüsse laufend verändert. Starre Sollwerte oder getrennt arbeitende Systeme können diese wechselnden Bedingungen nur eingeschränkt berücksichtigen.
Gerade in unterschiedlich genutzten Räumen entstehen dadurch unnötige Heiz- und Kühlvorgänge oder schwankende Komfortbedingungen.
Lösung
Raumklima folgt Nutzung
und tatsächlichem Bedarf
onework CORE verarbeitet Temperatur-, Luftqualitäts-, Präsenz- und weitere Sensordaten zentral und erzeugt daraus die erforderlichen Steuerbefehle. Je nach technischer Ausstattung werden diese an Heiz-, Kühl-, Lüftungs-, Fenster- oder weitere Aktoren übertragen.
So können Raumzustände bedarfsgerecht beeinflusst, Grenzwerte berücksichtigt und unterschiedliche Reaktionen definiert werden. Auch visuelle Hinweise, zum Beispiel bei erhöhtem CO₂-Wert, lassen sich in die Bedienung integrieren.
Bedarfsgerecht
Sensorbasiert
Temperatur, Luftqualität, Präsenz und weitere Werte bilden die Grundlage für automatische Abläufe.
Vernetzt
Übersteuerbar
Automatische Abläufe bleiben bei Bedarf manuell anpassbar und können anschließend kontrolliert in den definierten Betrieb zurückkehren.
Nutzen
Raumklima, das Komfort und Effizienz verbindet.
Mehr Komfort
Abgestimmte Lichtniveaus und harmonische Übergänge zwischen zusammenhängenden Bereichen reduzieren harte Helligkeitssprünge und verbessern die Raumwahrnehmung.
Bessere Luftqualität
Luftqualitätswerte können kontinuierlich berücksichtigt und in automatische Abläufe eingebunden werden.
Mehr Energieeffizienz
Heiz- und Kühlvorgänge lassen sich stärker an tatsächlicher Nutzung und aktuellem Raumzustand ausrichten.
Weniger unnötige Regelvorgänge
Fensterzustände, Präsenz und Sensordaten helfen dabei, widersprüchliche oder überflüssige Betriebszustände zu vermeiden.
Mehr Transparenz
Relevante Raumzustände und Sollwerte können zentral erfasst und nachvollziehbar in die Regelung einbezogen werden.
Mehr Flexibilität
Unterschiedliche Raumtypen, Nutzungszeiten und Komfortanforderungen lassen sich projektspezifisch abbilden.
Visualisieren
Der Guard ist ein digitaler Zwilling des KNX Gebäudes. So kann von zentraler Stelle am Bildschirm eingesehen werden, welches Gerät gerade was tut und wo Störungen vorhanden sind.
Optimierter Gebäudebetrieb
Probleme werden nicht nur erkannt, sondern auch proaktiv gelöst.
Energieeinsparung
Durch gezielte Empfehlungen werden Energieverluste minimiert.
Verbesserte Aufenthaltsqualität
Ein optimales Raumklima steigert das Wohlbefinden der Nutzer.
Einfache Integration
Dank ETS-Projektdatei schnell und unkompliziert eingerichtet.
So entsteht Raumklima- und Luftqualitätssteuerung
Sensorik, zentrale Logik, Aktorik, ausführende Raumtechnik und Bedienung greifen ineinander und bilden gemeinsam eine bedarfsgerechte Raumklima- und Luftqualitätssteuerung.
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Verarbeitet die erfassten Werte, bewertet definierte Grenzwerte und übernimmt die zentrale Regel- und Verknüpfungslogik.
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Überträgt die Steuerbefehle an die angeschlossenen Systeme und bildet die Schnittstelle zwischen Automationslogik und Raumtechnik.
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Heizung, Kühlung, Lüftung, Fensterantriebe oder weitere geeignete Systeme setzen die definierten Reaktionen um.
Stellt Sollwerte und Zustände dar und ermöglicht manuelle Eingriffe. Auch Hinweise wie „CO₂-Grenzwert überschritten. Bitte lüften.“ können angezeigt werden.
Offen für unterschiedliche Aktorik und Systeme
Die Raumklimasteuerung ist nicht auf bestimmte Aktoren oder Hersteller festgelegt. Je nach Projekt können unterschiedliche KNX-Aktoren, Fensterantriebe, Heiz-, Kühl- oder Lüftungslösungen eingebunden werden. Entscheidend ist die Integration in die zentrale Automationslogik von onework CORE.
Mehr zur Lichtsteuerung
Vertiefende Informationen zur Systemlogik, zonenübergreifenden Regelarchitektur und Integration von Human Centric Lighting finden Sie in unserem Factsheet zur Lichtsteuerung.
Lichtsteuerung passend ins Projekt integrieren
Sprechen Sie mit uns über zonenübergreifende Lichtsteuerung, Human Centric Lighting, Sensorik
und die Integration in Ihre KNX- und DALI-basierte Raumautomation.

