Lichtsteuerung für intelligente Räume

onework verbindet Beleuchtung, Sensorik und Raumlogik zu einer bedarfsgerechten Lichtsteuerung. Präsenz, Tageslicht, Nutzung und definierte Szenen werden zentral ausgewertet und in reproduzierbare Lichtzustände übersetzt.

onework GUARD

Intelligente Gebäudeüberwachung neu definiert

 

 

Licht folgt Raum, Nutzung und Tagesverlauf

Moderne Lichtsteuerung geht über einfaches Schalten und Dimmen hinaus. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Sensorik, Tageslicht, Raumbelegung und Nutzung. one.work CORE verarbeitet diese Informationen zentral und steuert Beleuchtung zonenübergreifend und bedarfsgerecht.

Situation

Licht muss mehr können als schalten und dimmen

Moderne Gebäude bestehen aus unterschiedlich genutzten Zonen, wechselnden Belegungen und variierenden Tageslichtbedingungen. Starre Schaltzustände oder isolierte Gruppenregelungen werden diesen Anforderungen nur bedingt gerecht.

Entscheidend ist, wie Beleuchtung über zusammenhängende Bereiche hinweg reagiert. Übergänge, Verkehrsflächen und offene Grundrisse sollten nicht unabhängig voneinander geregelt werden, wenn dadurch sichtbare Hell-Dunkel-Brüche oder unruhige Lichtzustände entstehen.

Lösung

Zentrale Lichtlogik für zusammenhängende Bereiche

onework CORE bewertet Sensorik, Nutzung und Tageslicht zentral und steuert die Beleuchtung über definierte Zonen hinweg. Angrenzende Bereiche können gemeinsam berücksichtigt und Lichtzustände reproduzierbar umgesetzt werden.

Auch Tunable White, Human Centric Lighting, Szenen und manuelle Übersteuerung lassen sich in dieselbe Regelarchitektur integrieren. Nach einem manuellen Eingriff kann das System kontrolliert in die definierte Automatik zurückkehren.

Nutzen

Lichtsteuerung, die Komfort und Effizienz verbindet.

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Mehr Energieeffizienz

Präsenz, Tageslicht und Nutzung werden automatisch berücksichtigt. Beleuchtung läuft nur dort und so stark, wie sie tatsächlich benötigt wird.

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Mehr Flexibilität

Szenen, Tunable White und unterschiedliche Nutzungszustände lassen sich projektspezifisch abbilden und jederzeit anpassen.

Visualisieren

Der Guard ist ein digitaler Zwilling des KNX Gebäudes. So kann von zentraler Stelle am Bildschirm eingesehen werden, welches Gerät gerade was tut und wo Störungen vorhanden sind.

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Das macht den Unterschied

Optimierter Gebäudebetrieb

Probleme werden nicht nur erkannt, sondern auch proaktiv gelöst.

Energieeinsparung

Durch gezielte Empfehlungen werden Energieverluste minimiert.

Verbesserte Aufenthaltsqualität

Ein optimales Raumklima steigert das Wohlbefinden der Nutzer.

Einfache Integration

Dank ETS-Projektdatei schnell und unkompliziert eingerichtet.

So entsteht die Lichtsteuerung

Sensorik, CORE, LUX und TOUCH greifen ineinander und bilden gemeinsam eine abgestimmte Lichtsteuerung.

Sensorik
onework CORE
onework LUX
onework TOUCH
using (84)
Erfasst Präsenz, Helligkeit und weitere Raumzustände.

using (86)

Verarbeitet die Informationen und übernimmt die zentrale Lichtlogik.

using (85)

Setzt Schalt-, Dimm-, Szenen- und Tunable-White-Befehle um und bildet damit die ausführende Ebene der Lichtsteuerung.

using (87)Ermöglicht die manuelle Anpassung von Helligkeit, Szenen und weiteren Lichtfunktionen direkt im Raum.